Bamberg. Das internationale katholische Hilfswerk missio nimmt im Monat der Weltmission – traditionell der Oktober – die Philippinen in den Blick. Die Menschenrechtslage auf dem Inselstaat ist bis heute besorgniserregend: Viele Menschen sind arm und leben am Existenzminimum, Gewalt, Drogen und Kinderprostitution stehen an der Tagesordnung.
Pfarrer Matthias Bambynek stellte gleich zu Anfang Hanna Richter als neue Gemeindereferentin im Seelsorgebereich Fürth Stadt vor. Sie hat am 1. September ihren Dienst begonnen. Die Verkündigung im Gottesdienst wurde von ihr übernommen. Pfarrer Matthias Bambynek sprach einen Dank für die Erntegaben dieses Jahres und segnete anschließend die vor dem Altar mitgebrachten Speisen und Getränke.
Bamberg. Das neue Papstwappen ist jetzt auch am Bamberger Dom zu sehen. Drei Mitarbeiter der Dombauhütte befestigten das handgemalte Wappen oberhalb des Adamsportals. Damit hängt es an der gleichen Stelle, an der bis vor Kurzem das Wappen von Papst Franziskus zu sehen war.
Bamberg. Auch in einer Flüchtlingsunterkunft kann Hoffnung wachsen. Das machte Erzbischof Gössl bei seinem Besuch im Bamberger ANKER-Zentrum deutlich. Gemeinsam mit Domkapitular Emge übergab er der Caritas-Eltern-Kind-Gruppe das Schild, das im Rahmen des von Papst Franziskus ausgerufenen Heiligen Jahres überall im Erzbistum „Orte der Hoffnung“ markiert.
Der Gottesdienst mit Pfarrer Bambynek war zwar länger als sonst, aber sehr feierlich und kurzweilig. Viele waren gekommen, um mit zu feiern: Mitglieder der evangelischen Gemeinde St. Johannis und der katholischen Gemeinde Christkönig, Ehrengäste, aktuelle und ehemalige Ministranten und Ministrantinnen und Gemeindemitglieder.
Bamberg. Das Erzbistum Bamberg und die Deutsche Franziskanerprovinz wollen die seelsorgliche Betreuung der Wallfahrt in Vierzehnheiligen auch künftig sicherstellen – wenn auch in veränderten Strukturen. Aufgrund fehlenden Ordensnachwuchses können die Franziskaner die Betreuung künftig nicht mehr allein übernehmen.
Bamberg. Erzbischof Gössl hat den Priesteramtskandidaten Daniel Hartmann zum Diakon geweiht und dabei die Bedeutung des Diakonats als Zeugnis für das Wirken Gottes in der Welt betont. Der 25-Jährige stammt aus Herzogenaurach und war bisher im Pastoralpraktikum in Ansbach tätig.
Bamberg. Der Priesteramtskandidat Daniel Hartmann wird am Samstag (9.00 Uhr) von Erzbischof Herwig Gössl im Bamberger Dom zum Diakon geweiht. Der 25-Jährige stammt aus Herzogenaurach und absolviert seit einem Jahr im Seelsorgebereich Ansbach Stadt und Land sein Pastoralpraktikum.
Die musikalischen beginnen Gruppen wieder mit ihrer Probenarbeit