Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Cookie-Einstellungen

Geschichte der Gemeinde Christkönig

Verglichen mit anderen Kirchengemeinden, die oftmals auf jahrhundertlange Historien verweisen können, ist Christkönig Fürth eine junge Gemeinde.

Lesen Sie hier eine Chronik unserer Gemeinde und finden Sie Fotographien, die ihren Weg dokumentieren.

1920er Jahre bis 1955: Eine Kirchengemeinde entsteht im Fürther Westen

1939

Schon seit Ende der Zwanziger Jahre hatte es in der Gemeinde Unsere Liebe Frau Überlegungen gegeben, im Westen Fürths eine Christkönigkirche zu errichten. Im Frühjahr 1939 konnte schließlich An der Martersäule ein Kirchlein vollendet werden.

1944

Bei einem Bombenangriff wird das Kirchlein gänzlich zerstört. Die Gottesdienste finden fortan in der evangelischen Martinskirche und nach deren Zerstörung (1945) in der Gaststätte Wilhelmshöhe statt.

1948

Eine Notkirche wird errichtet; sie wird bis 1983 Bestand haben.

1951

Die Karmeliten übernehmen Christkönig als Filialgemeinde von Unsere Liebe Frau. Schon ein Jahr später erfolgt der Baubeginn für ein Pfarrhaus, ein Kloster und einen Kindergarten.

1953

Die Auerbacher Schwestern halten in Christkönig Einzug. Neben anderen Aufgaben übernehmen sie die Betreuung des 1953 eröffneten Kindergartens.