Verglichen mit anderen Kirchengemeinden, die oftmals auf jahrhundertlange Historien verweisen können, ist Christkönig Fürth eine junge Gemeinde.
Lesen Sie hier eine Chronik unserer Gemeinde und finden Sie Fotographien, die ihren Weg dokumentieren.
1939
Schon seit Ende der Zwanziger Jahre hatte es in der Gemeinde Unsere Liebe Frau Überlegungen gegeben, im Westen Fürths eine Christkönigkirche zu errichten. Im Frühjahr 1939 konnte schließlich An der Martersäule ein Kirchlein vollendet werden.
1944
Bei einem Bombenangriff wird das Kirchlein gänzlich zerstört. Die Gottesdienste finden fortan in der evangelischen Martinskirche und nach deren Zerstörung (1945) in der Gaststätte Wilhelmshöhe statt.
1948
Eine Notkirche wird errichtet; sie wird bis 1983 Bestand haben.
1951
Die Karmeliten übernehmen Christkönig als Filialgemeinde von Unsere Liebe Frau. Schon ein Jahr später erfolgt der Baubeginn für ein Pfarrhaus, ein Kloster und einen Kindergarten.
1953
Die Auerbacher Schwestern halten in Christkönig Einzug. Neben anderen Aufgaben übernehmen sie die Betreuung des 1953 eröffneten Kindergartens.