Die „Halbe Stunde Hoffnung“ der katholischen Cityseelsorge in der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau findet zum letzten Mal am 12. Januar 2024 statt. Die regelmäßigen Kurzandachten begannen während der Corona-Pandemie, um in dieser Zeit der Ungewissheit ein Stück Hoffnung zu vermitteln. Vier Jahre lang konnten die MitarbeiterInnen mit abwechslungsreichen Impulsen und musikalischen Darbietungen den zahlreichen BesucherInnen Zuversicht schenken. Nach der Pandemie blieb ein treues Stammpublikum den Andachten noch für längere Zeit treu. Doch zuletzt gingen die Besucherzahlen stark zurück. Daher hat sich das Team entschlossen, die "Halbe Stunde Hoffnung" zu beenden. Natürlich wird die Cityseelsorge mit ihren anderen Angeboten auch weiterhin für Sie da sein!
Ökumenischer Gottesdienst in St. Marien begleitet von den Sternsingern sowie dem Kirchenchor von St. Johannis
Forchheim. Aus Bayreuth und Kulmbach, Erlangen und Kronach reisten sie am 29. Dezember 2023 nach Forchheim: 356 Sternsingerinnen und Sternsinger aus dem Erzbistum Bamberg. Sie kamen zur Diözesanen Eröffnung der 66. Aktion Dreikönigssingen - gekleidet in edle Gewänder, die Köpfe bedeckt mit Kronen, in den Händen Schilder in Sternenform.
Das diesjährige Krippenspiel kam wieder sehr gut bei dem Publikum an. Vielen Dank noch einmal an Thomas Hornung und Brigitte Schönweiß für das Skripten und Organisieren!
Am zweiten Weihnachtsfeiertag hielt Pfarrer Matthias Bambynek den Gottesdienst. Der 2. Weihnachtstag ist auch der Namenstag des Hlg. Stefanus, der erste Märtyrer der gesteinigt wurde weil er sich zu Jesus Christus bekannt hat. Der Gottesdienst wurde musikalisch von unserem Chor begleitet.
Am 6. Dezember fand ein Weihnachtskonzert mit den „Amazingers” aus der Pfarrgemeinde Sankt Bonifaz in Erlangen statt. Seit beinahe 30 Jahren singen sie sich in die Herzen der Zuhörer und haben inzwischen über die Grenzen ihrer Heimatstadt hinaus treue Fans gefunden.
„So ein schöner Adventskranz!“, staunten nicht wenige Besucher/innen des Fürther Weihnachtsmarktes, während dieser durch das vorweihnachtliche Treiben zur kleinen Bühne getragen wurde. Einige Gäste schlossen sich sogleich dem Zug an, um sich bei einer kurzen Adventsandacht mitten im regen Trubel von besinnlichen Gedanken inspirieren zu lassen. Unter dem Motto „Worauf wartest du noch?“ hatten die vier christlichen Innenstadtgemeinden von Unsere Liebe Frau, St. Michael, der Auferstehungskirche und der Evangelisch-methodistischen Kirche dazu jeweils an den Vorabenden der vier Adventssonntage eingeladen, um den Advent als eine Zeit der Vorbereitung und Vorfreude auf Weihnachten ins Bewusstsein zu heben.
Trotz Nieselregens sorgten rund vierhundert kleine Schokoladennikoläuse am Nikolaustag in der Fürther Fußgängerzone bei Kindern und Erwachsenen für leuchtende Augen. Gleich vier Mitarbeitende der katholischen Cityseelsorge waren in ein stilechtes Bischofsgewand mit Mitra und Bischofsstab geschlüpft und erregten mit ihrer prachtvollen Erscheinung einiges Aufsehen. Nicht wenige Passanten baten um ein gemeinsames Foto mit den beeindruckenden Gestalten. Ganz nebenbei erinnerten die Vier dabei an den echten Bischof Nikolaus, der im 3. Jahrhundert in Myra (Gebiet der heutigen Türkei) lebte und viel Gutes tat. „Viele glückliche Gesichter, nette kleine Gespräche, nur positive Resonanz“, so das Fazit von Pastoralreferent Robert Grätz. „Schenken und beschenkt werden macht einfach Freude!"
Bamberg. Nachdem Papst Franziskus den 56-Jährigen am Samstag zum neuen Erzbischof ernannt hat, kann er sein neues Amt ohne Einarbeitungszeit antreten.